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Auffrischungsimpfung für Zahnärzte und Assistenzpersonal möglich – Kammer stellt Arbeitsbescheinigung bereit

  • Zahnärztliches und nichtzahnärztliches Praxispersonal kann eine Coronavirus-Schutzimpfung auffrischen lassen, wenn die letzte Impfung länger als sechs Monate zurückliegt.
  • Impftermine können entweder beim persönlichen Hausarzt oder für Impfzentren und Impfstellen über www.impfen-thueringen.de vereinbart werden.
  • Als Berufsnachweis für Zahnärztinnen und Zahnärzte dient der Zahnarztausweis.
  • Als Arbeitsnachweis für Angehörige des Assistenzpersonals dient eine Bestätigung des Arbeitgebers/Praxisinhabers. Die Landeszahnärztekammer Thüringen stellt hierfür eine Mustervorlage bereit.
     


Letzte Aktualisierung dieser Seite: 21. September 2021


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Bereits ab Januar 2021 konnten sich viele Thüringer Zahnärztinnen und Zahnärzte mit ihren Praxisangestellten ein erstes Mal gegen das Coronavirus impfen lassen. Auf Drängen der Landeszahnärztekammer Thüringen hatte das Thüringer Gesundheitsministerium damals (anders als in anderen Bundesländern) den hiesigen Zahnarztpraxen die höchste Prioritätsstufe zuerkannt.

Dieses frühe Impfangebot wurde von zahlreichen Kolleginnen und Kollegen gern wahrgenommen. Entsprechend sind heute viele Erst- und Zweitimpfungen länger als sechs Monate her.

Personal in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen kann deshalb ab sofort eine Auffrischungsimpfung durchführen lassen. Dabei sollte die erste Impfserie (zweimalige Impfung mit Biontech, Moderna oder Astra Zeneca bzw. einmalige Impfung mit Johnson & Johnson) mindestens sechs Monate zurückliegen.

Impfwillige Zahnärztinnen, Zahnärzte und Praxisangestellte können einen Termin für eine Auffrischungsimpfung vereinbaren:
- bei ihrem persönlichen Hausarzt
oder
- in einem der überregionalen Impfzentren und lokalen Impfstellen
  Internet: www.impfen-thueringen.de
  Telefon: 03643 4950490.

Für eine Auffrischungsimpfung besteht derzeit keine Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO). Bei Fragen empfiehlt sich daher ein Gespräch mit dem Hausarzt.

Als Nachweis der Impfberechtigung für Zahnärztinnen und Zahnärzte dient der Zahnarztausweis. Dieser sollte zum Impftermin mitgebracht werden.

Als Nachweis der Impfberechtigung für Assistenzpersonal reicht eine schriftliche Bescheinigung des Arbeitgebers/Praxisinhabers aus. Die Kammer stellt hierfür eine Mustervorlage bereit, die Zahnarztpraxen selbstständig anpassen können.


Zusätzliche Informationen


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Die vorstehenden Handlungsempfehlungen geben unverbindliche Vorschläge, Muster, Erläuterungen und Anhaltspunkte zur individuellen Umsetzung in der Zahnarztpraxis. Die benannten Maßnahmen und Arbeitsabläufe müssen deshalb vom Praxisinhaber überprüft und den jeweiligen Praxisverhältnissen vor Ort angepasst werden. Die Landeszahnärztekammer Thüringen übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Angaben.

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