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Vorsorgeuntersuchung beim Zahnarzt


(Foto: proDente)

Gesetzlich Krankenversicherte haben zwei Mal im Kalenderjahr Anspruch auf eine kostenlose Vorsorgeutersuchung beim Zahnarzt. Die beiden möglichen Vorsorgeuntersuchungen sollten in unterschiedlichen Halbjahren und mit einem Mindestabstand von vier Monaten in Anspruch genommen werden.

Zu dieser routinemäßigen Vorsorgeuntersuchung gehört aber nur eine eingeschränkte zahnärztliche Leistung: Neben dem Befund können Vitalitäts- bzw. Sensibilitätsproben und Röntgenaufnahmen durchgeführt werden. Zahnsteinentfernung kann als Kassenleistung nur noch einmal jährlich erfolgen.

Dazu gehört auch die Vorsorge bei Patienten, die keine eigenen Zähne mehr haben und sogenannte Totalprothesen tragen. Hier wird die Schleimhaut untersucht nach Entzündung, Pilzerkrankungen sowie zur Vorsorge von gut- oder bösartigen Erkrankungen.

Die Kontrolle von Mundschleimhaut und Zunge gehört auch zur Vorsorgeuntersuchung beim bezahnten Mund. Besonders Menschen mit Nikotin- und erhöhtem Alkoholkonsum haben ein erhöhtes Erkrankungsrisiko für krankhafte Mundschleimhautveränderungen.

In der Vorsorgeuntersuchung wird ebenso die Funktion des Kiefergelenks beurteilt.

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