Aktuelle Infos - Röntgen

Die Pflicht zur Weitergabe digitaler Röntgenaufnahmen im DICOM-Format ist erneut verschoben worden. Demnach wird das standardisierte Datei-Format nur für Erstinbetriebnahmen neuer digitaler Röntgeneinrichtungen nach dem 1. Januar 2023 verpflichtend. Bei Bestandsgeräten ist die Weitergabe digitaler Röntgenbilder in bekannten Bilddateien noch bis zum Ende einer wahrscheinlichen Übergangsfrist im Jahr 2023 möglich.

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Am 31. Dezember 2018 traten das bereits 2017 beschlossene Strahlenschutzgesetz (StrlSchG) und die neue Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) in Kraft. Beide dienen der nationalen Umsetzung der europäischen Richtlinie 2013/59/Euratom.

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Röntgenverordnung (LA RöV) vom 4. November 2014 wurden drei Abschnitte der Qualitätssicherungs-Richtlinie (QS-RL), die bundeseinheitlich die Durchführung und Bewertung der Abnahmeprüfungen und Konstanzprüfungen von Röntgeneinrichtungen regelt, geändert. Diese auf den ersten Blick geringfügigen Änderungen sind in ihren Auswirkungen auf die zahnärztliche Röntgendiagnostik jedoch nicht zu unterschätzen.

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Panoramaschicht- und Fernröntgengeräte sowie Digitale Volumenthomographiegeräte (DVT)

 

Kieferorthopädische Röntgenaufnahmen an Kindern mit analogen Panoramaschichtgeräten, also mit solchen, die Film-Folien-Systeme (FFS) als Bildempfänger nutzen, müssen ab 01.07.2010 mit einem FFS der Empfindlichkeitsklasse SC= 400 durchgeführt werden.

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